Contact

BRITTA STEILMANN

SCHOOL OF CONSCIOUSNESS

- Holistic Life Management -

E-Mail: britta.steilmann@googlemail.com

Web: www.schoolofconsciousness.org

Impressum | Datenschutz

Contact Form:
I agree, that my data will be saved in case of queries.

© 2018 by Britta Steilmann School of Consciousness. 

"Die wunderbare Reise zu sich selbst ist der Weg und das Ziel"

Britta Steilmann gibt im zweiten Teil des Interviews wichtige Tipps für die Praxis, verrät ihr Lieblings-Mantra und ihre favorisierte Atemtechnik - und erklärt den Unterschied zwischen Selbstliebe und Egoismus.



Britta Steilmann gründete 2017 die "School of Consciousness"

Welche Art für Kunden haben Sie bisher bei der School of Consciousness?


Die sind in der Regel zwischen 25 und 65. Ich liebe auch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die meisten Kunden sind über Empfehlungen zur School of Consciousness gekommen.



Inwieweit haben Sie auch Veränderungen an sich selbst erfahren?


Ich beschäftige mich ja schon sehr lange mit Spiritualität und ihren Ausdrucksformen; seitdem ich das Ganze täglich mit anderen Menschen praktiziere, wird mein Leben täglich bereichert. Jedes aktive Zuhören ist ein Spiegel, es gibt keine Trennung zwischen mir und dem Schüler. Gedanken sind ein Kollektivphänomen. Jeder Mensch fühlt sich in der einen oder anderen Form geliebt oder abgelehnt. Sich anzunehmen, wie man ist, sein bester Freund und sein perfekter Lebenspartner zu werden, ist unsere größte Aufgabe. Die wunderbare Reise zu sich selbst ist der Weg und das Ziel. Die Begleitung auf dem Weg ist ein Geben und Nehmen, weil wir uns in unserer Arbeit ständig weiter öffnen und entwickeln.



Wie bringe ich als Schüler der School of Consciousness die Selbstdisziplin auf, „dran zu bleiben“?


Jeder sollte sich zunächst einmal seiner eigenen, unbewussten Rituale bewusst werden und sich diese vergegenwärtigen. Und dann in den Rhythmus dieser Rituale bestimmte Dinge einfließen lassen. Zum Beispiel „squarebreathing“ eine sehr schöne Art zu atmen, gleichzeitig eine Art kurze Meditation und Rückkehr zu sich selbst. Beim Einatmen bis vier zählen, die Luft bis zur Zahl vier anhalten, ausatmen bis vier zählen, und wieder 4 Sekunden in der Leere haltend. Und das 4-5 Mal machen, um sich zu zentrieren. Das kann man sehr schön morgens im Bett tun und sich gleichzeitig auf die Intention des Tages einschwingen. Zweite Möglichkeit wäre ein persönliches Mantra. Das Mantra, das ich empfehlen würde, wäre: Everyday, in every way, I will be better. Jeden Tag, auf jegliche Weise, werde ich besser. Dieses Mantra ist eine Botschaft für die gesamten Zellen des Körpers. Man lernt an sich zu glauben, sich zu zentrieren und Dinge zu verändern.

Das sind kleine Dinge, die man prima morgens im Bett oder beim Zähneputzen machen kann. Was auch wunderbar funktioniert ist, sich Botschaften aufzuschreiben und dort zu platzieren, wo man sie immer wieder sieht.



Viele verwechseln Selbstliebe mit Egoismus, aber hier gibt es ja einen großen Unterschied ...


Wichtig ist zu erkennen, dass Selbstliebe nichts mit Egoismus zu tun hat und das Selbstaufopferung, also das Leben ausschließlich in den Dienst anderer zu stellen, sehr ungesund ist. Es ist eine gesellschaftliche Fehlprogrammierung, die zu Leid und Konflikten führt.

Niemand kann dem anderen Wasser anbieten, wenn das eigne Glas leer ist.

Das westliche Kollektiv ist überzeugt, da es Jahrzehnte lang so geprägt ist, dass ein Mensch, der für andere lebt, ein guter Mensch ist und der, der bei sich selber bleibt, ein Defizit hat. Sein Leben für andere zu führen, birgt unausgesprochene Erwartungen und sogar Ablehnung. Erwartungen, die sich zu Vorrausetzungen mausern, sind der Feind des „Glücklich seins“.

Nur wer bedingungs-und erwartungslos gibt, gibt von Herzen und in Liebe.



Welche Tipps haben Sie 2018 für die Staatsoberhäupter?


Ich glaube, dass Liebe und Frieden in ihre Herzen einkehren sollte, das würde ich ihnen wünschen. Das Bewusstsein, sich selbst in jedem anderen zu erkennen. Das Geschick, schwierige Botschaften in der Sprache des Friedens zu überbringen.

Aggression mit Verständnis zu begegnen und nicht mit Gewalt zu beantworten.

Ganz einfach so zu leben und zu handeln, wie die Weisheit es vorgibt. `Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.’

Umsicht und Weitsicht, Nachhaltig und Generationenverantwortung, Bescheidenheit und Demut vor dem Leben. Freude und Leichtigkeit, Fairness und Verbundenheit mit unserem Planeten und die Einsicht, dass einfach alles miteinander verbunden ist. No separation.



Ihre Ziele für 2018….


Arbeit mit Schülern zu intensivieren.

Menschen zu animieren, zur Selbstliebe und Liebe zurückzukehren.

Weitere Ausbildungen abschließen und meine Heilkraft stetig zu verfeinern.

Täglich die Veränderung zu sein, die ich in der Welt sehen möchte.

99 Ansichten